"CPS - Cyber Physikalische Systeme - Bits und Atome wachsen zusammen"

Das Herz von Industrie 4.0 ist das Netzwerk aus cyber physikalischen Systemen. Produkte, Maschinen, Werkzeuge, Aggregate, Material, Behälter, Lager- und Transportsysteme sind die Komponenten, die in Prozessen zusammenwirken.

Jedes von ihnen nimmt Einfluss auf die Effektivität und Effizienz einer Produktion.

Ziel von Industrie 4.0 und der intelligenten Fabrik ist es, die Elemente mit Eigenschaften und Methoden auszustatten, so dass sie in der Lage sind, Zustände zu erkennen und Maßnahmen zu ergreifen, um sich selbst und einen Prozess - im Zusammenwirken mit anderen Elementen - auf die „Ideallinie“ führen.

IndustryView SF verwaltet alle Elemente in einem Serversystem und bildet daraus ein Netz der Dinge, in dem die Elemente miteinander kommunizieren und sich selbst optimieren. Jedes einzelne Element bildet IndustryView SF als ein Abbild seiner tatsächlichen, physikalischen Existenz ab. Die Grundstruktur dieser Abbilder im Rechner ist für alle Elemente gleich. Kommunikationskomponenten gleichen die Daten der physikalischen Welt mit dem Abbild im Rechner online und in Echtzeit ab.

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Die Daten der laufenden Prozesse sind in der Regel in den bereits vorhandenen Maschinensteuerungen und Messsystemen verfügbar. IndustryView SF koppelt diese Systeme online, übernimmt die Daten in Echtzeit und leitet sie an die Eigenschaften der prozessbeteiligten Elemente weiter. Welche Elemente an einem Prozess beteiligt sind, erkennt IndustryView SF an dem zugrunde liegenden Prozessdesign, in dem alle verwendeten Ressourcen, Mengen und Zeiten gespeichert sind.

Die Eigenschaften der Elemente legen Sie in den Editoren für CPS-Elemente selbst fest und verbinden sie mit den Dateninhalten der online angeschlossenen Steuerungen und Messsysteme. Den Datenfluss von der Physik zum Abbild übernimmt IndustryView SF.

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Ein Beispiel ist das Weiterleiten des Taktzählers einer Maschine an das im Einsatz befindliche Werkzeug. Erreicht der Einsatzzähler des Werkzeugs den Auslösepunkt für eine erforderliche Wartung, erzeugt das Werkzeug diesen Auftrag automatisch und gibt ihn an die Werkzeuginstandhaltung zur Einplanung und Durchführung weiter. Verzögert sich der Durchführungstermin durch eine länger andauernde Reparatur der Maschine, informiert das Werkzeug automatisch den Planer über den voraussichtlichen Eintrefftermin.
In ähnlicher Form übergibt IndustryView SF die tatsächlichen Messwerte qualitätsrelevanter Parameter aus der Maschinensteuerung oder angeschlossener Messgeräte an das Abbild des momentan produzierten Produkts weiter, das die Einhaltung der Toleranzen überwacht und gleichzeitig in Diagramme für Teamleiter und Qualitätsprüfer visualisiert.

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Tritt in der Maschine ein Ereignis ein, das ein Eingreifen des Maschinenbedieners erfordert, startet die Maschine selbsttätig ein Assistenzszenario zur Unterstützung dieser Arbeit. Kann die Aufgabe nur ein Servicetechniker der Instandhaltung ausführen, leitet die Maschine den Auftrag hierzu parallel an die Instandhaltung weiter.

Mit IndustryView SF ist jedes CPS-Element in der Lage, selbstständig Aufträge zu erzeugen und  Informationen oder Assistenzszenarien über das Netzwerk im gesamten Unternehmen für die ausführenden Teams und Personen zur Verfügung zu stellen.

Das Ergebnis ist eine unternehmensweite Informations- und Planungsstruktur, die insgesamt zu einer Verbesserung und Stabilisierung der Effektivität und Effizienz einer Produktion führt.

IndustryView SF verwaltet das Netz der Dinge und Dienste

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Ziel von Industrie 4.0 und der intelligenten Fabrik ist es, die Elemente mit Eigenschaften und Methoden auszustatten, so dass sie in der Lage sind, Zustände zu erkennen und Maßnahmen zu ergreifen, die sich selbst und einen Prozess - im Zusammenwirken mit anderen Elementen - auf die „Ideallinie“ führen.

IndustryView SF verwaltet alle Elemente in einem Serversystem und bildet daraus ein Netz der Dinge, in dem die Elemente miteinander kommunizieren und sich selbst optimieren. Jedes einzelne Element bildet IndustryView SF als ein Abbild seiner tatsächlichen, physikalischen Existenz ab. Die Grundstruktur dieser Abbilder im Rechner ist für alle Elemente gleich. Kommunikationskomponenten gleichen die Daten der physikalischen Welt mit dem Abbild im Rechner online und in Echtzeit ab.